Liebe Wählerinnen und Wähler,

Ich engagiere mich schon lange in der Politik, unter anderem als Stadträtin, Kreistagsmitglied, in der Regionalplanung… Mein Hauptziel wird es sein, die Interessen der ländlichen Bevölkerung wieder in den Fokus zu rücken. Dazu gehören für mich, die Infrastruktur und lokalen Einrichtungen, sowie Ärzte, Krankenhäuser, Kultur- & Sporteinrichtungen, Banken, aber auch Gemeinschaftshäuser, Jugendeinrichtungen, auf dem Land zu erhalten und auszubauen. So bleibt es hier weiterhin lebenswert und das selbstbestimmte Leben im hohen Alter ist möglich. Dazu muss mehr Geld vom Land und Bund bei uns im ländlichen Gebiet ankommen. Der Öffentliche Personennahverkehr muss attraktiver und für Jugendliche und Senioren kostenfrei werden. Des Weiteren darf unsere Heimat nicht zum Ziel von Altlasten, Müll und Raubwirtschaft werden. Natürlich müssen auch die Arbeitsplätze vor Ort erhalten und die flächendeckende Digitalisierung vorangetrieben werden. Die Region hat nur dann eine Chance, wenn sie wirtschaftlich stark bleibt.

Ihre

Mein Herz schlägt LINKS!

Ausreichende Finanzen für Gemeinden

Für Visionen und zukunftsfähige Gestaltung in den Städten und Gemeinden sowie für die Erhaltung der Infrastruktur fehlt das Geld . Mit weiter sinkenden Einnahmen durch die Corona-Pandemie werden die Probleme noch größer..
Eine erfolgreiche und langfristige Entwicklung funktioniert nur, wenn jeder in der Familie genug finanzielle Mittel erhält eigene Ideen und Projekte voranzubringen und eine Gesamtentwicklung der Region auskömmlich gewährleistet ist.
Schwankungen der Einnahmen und Sondersituationen müssen bei der Zuweisung von Land und Bund kurzfristig berücksichtigt werden, sowohl bei den Gemeinden als auch den Landkreisen. Darin sehe ich meine Aufgabe und ich arbeite in beiden Vertretungen der kommunalen Familie derzeit.

Schnelles und bezahlbares Internet – überall

Es ist versäumt worden die Breitbandversorgung rechtzeitig in jedes Dorf zu bringen um eine angemessene soziale und wirtschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Stichworte: digitale Sprechstunde beim Arzt und Unterricht in den Schulen, Homeoffice für Betriebe und Beschäftigte sind häufig nicht möglich.

Leistungsfähiger ÖPNV ist bester Klimaschutz

Die Landkreise sind u.a. Aufgabenträger für den öffentlichen Personennahverkehr. Aus Kostengründen ist der Ausbau von Linien in der Vergangenheit nicht vorgenommen worden. Perspektivische und ökologische Weichenstellungen sind dringend erforderlich.
Nur mit verbesserten bedarfsorientierten Angeboten wird der ÖPNV eine echte Alternative und der ökologische Fußabdruck unserer Generationen kleiner werden. Derzeit ist ein Auto im ländlichen Raum unverzichtbar und eine klimafreundliche Alternative nicht vorhanden, nachdem auch ein großer Teil der Bahnstrecken abgebaut wurde.
Ärzte, Versorgungseinrichtungen, Freizeiteinrichtungen, Schwimmbäder, kulturelle Veranstaltungen, Banken, Impfzentren und Verwaltungen müssen über ÖPNV für jeden erreichbar sein.
Kostenfrei für alle !

 

Wir erleben hier ein unfassbares Trauerspiel. Während die sonst den Unternehmen zugewandte Bergbehörde klar sagt, die Grube ist undicht und muss weg, möchte die Altlastenanstalt, die so gut wie möglich die Altlasten sanieren muss, die Grube lediglich abdecken. Ob dadurch tatsächlich der Sickerwasserpfad auf Ewigkeit unterbrochen ist, steht in den Sternen. Zumal wir Erkenntnis haben, dass durch das Gewicht der Abdeckung die Grube wahrscheinlich wie ein Schwamm ... weiterlesen
Wer DIE LINKE wählt, wählt soziale Sicherheit und stärkt eine Kraft gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf Beschäftigte, Versicherte, Rentner*innen und Patient*innen. Wer DIE LINKE wählt, stärkt eine Kraft, die sich gegen sinnlose Rüstungsausgaben wendet und die Gelder für eine Bildungsoffensive einsetzen wird. Schulen und Kitas, statt Panzer und Kriegsschiffe! Und fast zwei Drittel der Bürger*innen Sachsen-Anhalts, darunter auch viele CDU-Anhänger, wollen eine ... weiterlesen

Über mich

Ich möchte mich Ihnen gerne vorstellen. Ich bin Silke Wolf, Baujahr 1967, wohnhaft in Oebisfelde und habe drei erwachsene Kinder. Als Diplombetriebswirtin arbeite ich derzeit als Sachbereichsleiterin in einer Bundesbehörde.

Ich habe eine typische Lebensbiographie wie viele andere Ostdeutsche auch. Ich bin in Südbrandenburg aufgewachsen. Habe die Polytechnische Oberschule besucht, Abitur gemacht und dann ging es nach Görlitz zur Fachhochschule für Binnenhandel. Mein Diplom Ökonom geschafft und dann kam die Wende.Anschließend wurde ich im Prüfungsdienst des Finanzamtes eingesetzt in Unternehmen von A wie Apotheke bis Z wie Zirkus. Nach fünf Jahren im Beruf konnte ich den Antrag auf Anerkennung meines Abschlusses stellen -nun Diplom -Betriebswirtin (FH). Das Finanzamt in dem ich gearbeitet hatte wurde aufgelöst, weil der Einwohnerschwund zu groß war.

Ich lernte meinen Ehemann kennen und zog nach Sachsen-Anhalt. Hier erkannte Sachsen-Anhalt die Ausbildung von Brandenburg nicht an. Meine Söhne wurden geboren und ich begann wieder zu arbeiten an der Kasse eines Lebensmitteldiscounters mit 3.25 Euro Stundenlohn. Eine Einstellung einer Mutter mit zwei Kleinkindern kam für andere Unternehmen nicht in Betracht.

Zur Politik bin ich gekommen, weil ein Kindergarten geschlossen werden sollten.

Dankbar bin ich auch heute noch, dass eine Eventfirma aus Oebisfelde mir die Chance bot im Büro arbeiten zu dürfen. Ich bewarb mich als ehrenamtliche Bürgermeisterin in Oebisfelde und wurde 2008 gewählt. 2010 dann die Gebietsreform, der Zusammenschluss von 16 Ortschaften und zwei Rathäusern zu einer Gemeinde. Nun zahlte sich der Verwaltungsabschluss aus. Es lief, trotz Einführung Doppik, ganz gut – bis der größte Steuerzahler der Gemeinde nach einer Prüfung seinen Firmensitz in Niedersachsen hatte. Gewerbesteuerrückzahlung für 4 Jahre 9 Mio Euro. Damit begann die Konsolidierung, das Streichen von Investitionen, das Kaputtsparen in allen Bereichen.

Ich wurde nicht wiedergewählt. Nun arbeite ich in einer Bundesverwaltung für Wasserstraßen -Stichwort Mittellandkanal – in Niedersachsen. Ich pendle jeden Tag über die Landesgrenze.

Was kann ich an Erfahrungen mitbringen? Ich war LAG Vorsitzende „Rund um den Drömling“, -bin immer noch Mitglied und kenne viele Projekte die realisiert worden sind. Arbeite als Kreistagsmitglied u.a.noch in der Regionalplanung, bin als Stadträtin ganz fest mit den kommunalen Strukturen vertraut. Die Bandbreite der Aufgaben und Probleme in Gemeinden und Kreisen kenne ich seit vielen Jahren.

Ich habe in Aufsichtsräten unser kommunalen Wohnungsgesellschaft und bei der Oebisfelde Wasser und Abwasser GmbH 7 Jahre lang wertvolle Erfahrungen sammeln dürfen.

Landtagswahl

Am 6. Juni findet in Sachsen-Anhalt die Landtagswahl statt. Über unsere Wahlprogramm und weitere Informationen zur Wahl können Sie sich hier informieren.

Aktueller Termin

1. Juni 2021
19:00 – 21:00 Uhr
Stadtrat
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